Freitag, 29. März 2013

Wie kündigen sich Persönlichkeitswechsel an?

Diese Frage hat mich vor einiger Zeit erreicht und ich habe dann etwas vermehrt darauf geachtet, wie das bei mir so ist.
Nur in den seltesten Fällen kündigen sich die Wechsel der Persönlichkeiten an. Bei mir ist es so, dass ich dann einen ziemlichen Druck im Kopf verspüre. Wenn dies der Fall ist, dann bemühe ich mich Ruhe zu finden und möglichst alleine zu sein. Ich empfange dann auch keinen Besuch, da es mir immer noch peinlich ist, wenn andere Menschen es mitbekommen könnten.

Meistens bemerke ich diese Persönlichkeitswechsel selber überhaupt nicht.

Manchmal kann ich es bemerken, dass ist aber nur dann der Fall, wenn eine Persönlichkeit mich nicht komplett ausblendet. Dann merke ich es meistens, wenn sich meine Stimmlage verändert. Leider kann ich nur in sehr wenigen Fällen sagen, wer sich dann mit einmischt.

Es gibt auch Momente, da kann ich selber an meinen Händen sehen, dass zusammen mit mir noch jemand da ist, denn dann habe ich kleine zarte Finger und die Hände sind auch kleiner.

In Stressmomenten kann es sein, dass sich die Wechsel sehr schnell vollziehen und dann habe ich extreme Kopfschmerzen, gegen die dann auch kein Kraut gewachsen ist.

Ich denke, dass die Anzeichen von Persönlichkeitswechseln bei jedem System anders sein können und es keine klare Antwort auf die obige Frage gibt.

Mittwoch, 27. März 2013

Anleitung zum Basteln von Teelichtern mit Plastiklöffeln


Da ich mehrfach um eine bebilderte Anleitung

gebeten worden bin, hier nun eine.

Zu allererst braucht man ein leeres Glas, ich habe leere Leberwurstgläser genommen.








Die Teelöffel habe ich vorher natürlich erstmal mit Dekosand beklebt und dann die Stiele abgeschnitten.

Man fängt oben am Gläserrand an und danach geht es immer etwas versetzt eine Reihe nach der anderen zu kleben.








Die Löffel werden mit einer Heißklebpistole angeklebt, hält innerhalb von wenigen Sekunden.
Dabei kann auch die Farbfolge gewechselt werden.







Wie zu sehen ist wird die Blüte immer etwas offener











Hier ist das fertige Teelicht zu sehen.
Es ist eine langwierige Angelegenheit, die sich über mehrere Tage hinziehen kann, aber das Ergebnis lohnt sich meiner Meinung nach.









Um der Frage zuvor zu kommen, man benötigt für ein Teelicht etwa 100 Plastiklöffel.

Freitag, 22. März 2013

Seerose aus Plastiklöffel, Teelicht

Ich hatte wieder eine Phase wo es mir schlecht ging und dann beschäftige ich meine Hände immer, damit die innere Unruhe weniger wird.

Da ich ja gerne mit Sand arbeite und meine Tochter das Strickkind sich eine Seerose als Teelicht gewünscht hat, habe ich mich an die Arbeit gemacht, so wie auf diesem Bild sieht mein Arbeitsplatz dann aus.




Ich verwende sehr viele alte Verpackungen für meine Arbeitmaterialien, also nicht wundern, wenn hier Eisboxen und andere Verpackungen zu sehen sind.

Meine Tochter war letzte Woche einen Vormittag da und da hat sie dann auch ein wenig mitgeholfen und sich die Farben ausgesucht.










Hier kommen jetzt einige Bilder der fertigen Seerose.
Ja, mein Strickkind Du kannst Dich jetzt schon mal freuen, denn Du bekommst die Seerose erst wenn Du Deinen Umzug erledigt hast.








Hier eine Nahansicht.












So sieht sie aus, wenn ein Teelicht angezündet worden ist.

Sonntag, 10. März 2013

Teelicht aus Plastiklöffel

Irgendwo im Netz hatte ich ein Bild gesehen von einem Teelicht aus Plastiklöffeln.
Da dachte ich mir, dass kannst Du sicherlich auch und wie auf diesem Bild zu sehen ist, habe ich es auch geschafft.








Da mir dann immer Ideen kommen, was man noch damit anstellen kann, habe ich probiert ein farbiges Teelicht herzustellen.









Jetzt muss ich mich nur noch an die Feinarbeiten machen, denn bei mir muss alles irgendwie perfekt aussehen.











Sollte sich jemand fragen, wie ich es bunt gemacht habe, dann hier die Antwort. Ich arbeite ja gerne mit Dekosand und habe einfach die Plastiklöffel damit beklebt.

Samstag, 2. März 2013

Taras Welten-TV Serie über DIS

Durch einen Zufall habe ich in der Fernsehzeitung entdeckt, dass es eine TV-Serie gibt, die über das Leben mit einer Dissoziativen Identitätsstörung erzählt.

Neugierig wie ich war, habe ich mir die Serie einmal angeschaut und komme eigentlich nicht mehr davon los. Im TV läuft im Moment die 2. Staffel, aber die erste bekommt man bei Amazon.

Es gibt insgesamt drei Staffeln,wobei es im Moment nur die 1. Staffel in deutsch zu erwerben gibt.

Für alle, die sich dafür interessieren ist es lohnenswert. Es wird zwar ein wenig übertrieben dargestellt, aber es kommt der Wirklichkeit schon sehr nahe.

Hier kurz eine Zusammenfassung der 1. Staffel:

Tara Gregson ist Ehefrau, Mutter und Schwester und lebt in einem Vorort von Kansas City. Eigentlich könnte alles herrlich normal
sein, wären da nicht T, Alice und Buck. Die Protagonistin Tara Gregson, gespielt von der preisgekrönten Toni Collette, leidet unter einer dissoziativen Identitätsstörung, die ihr verschiedene Alter Egos beschert. Gerät Tara in Stress- oder Streitsituationen, verwandelt sie sich unerwartet und meist in den unpassendsten Momenten in eines ihrer anderen Ichs: Buck, den qualmenden Vietnamveteranen mit einer Vorliebe für Bier und Waffen, T, die obszöne und rotzfreche 16-jährige Teenager-Göre oder Alice, die Vorzeige-Hausfrau aus den 50ern mit sehr klaren moralischen Grundsätzen. Tara versucht zu ergründen, wer sie wirklich ist und wo ihre ungeliebten Alter Egos herkommen. Sie versucht, ihr Leben dennoch zu meistern und wird dabei von ihrem verständnisvollen und liebenden Ehemann Max, dargestellt vom "Sex and the City"-Star John